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Umgangsformen: L wie Loben

Wir leben gerade in Bayern in einer Kultur, in der das nichts sagen bereits als Lob gehandhabt wird. Es läuft ja alles prima, wozu sollte man da seine Mitmenschen auch noch für irgendetwas loben? Ist doch selbstverständlich. Aber wehe wenn mal was nicht so läuft wie es sein sollte. Das wird gewettert, gezetert und gedonnert. Man steht als Betroffener innerlich schon kurz vor der Kündigung und sieht nur rot. Wir haben es in unserer Gesellschaft leider verlernt, Dinge nicht als Selbstverständlichkeit abzutun und besondere Leistungen zu würdigen und zu loben. Die Anerkennung muss nicht immer in Form von Geld stattfinden. Nein. Viel wichtiger und intensiver ist da das persönliche und gesprochene Wort.

Regel Nr. 12 der Umgangsformen: L wie Loben!

Einfach mal ein bisschen sensibler mit der Umwelt und seinem Umfeld umgehen und seine Mitmenschen ermutigen und motivieren, weiterhin Wunderbares  zu leisten.

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